Archiv-Kultur

Eröffnung des neuen Kreativraums „display“

Die Stabsstelle Digitalisierung der Stadt Frankfurt und der Verein NODE eröffnen am Mittwoch, 18. Februar, offiziell den neuen Raum für digitale Praxis „display“. In der Berliner Straße 60, mitten in der Innenstadt, ist in den letzten Monaten „display“ entstanden. Es ist ein Raum zum Mitmachen und Ausprobieren, zum Diskutieren und Anfassen zu allen Themen rund um die digitale Transformation.

Das Konzept des Raums wurde vom gemeinnützigen NODE Verein zur Förderung digitaler Kultur und der Stabsstelle Digitalisierung entwickelt. Nach Abschluss der letzten Bauarbeiten und vollständiger Besetzung des Teams finden hier ab März regelmäßig Events, Mitmachangebote und Ausstellungen zu digitalen Technologien statt. Dazu gehören Workshops zum kreativen Programmieren, Experimente mit Elektronik, die partizipative Entwicklung eines lokalen KI-Maskottchens, Workshops für Kinder und Jugendliche, Vorträge zu digital-politischen Themen oder die Auseinandersetzung mit Digitalisierung in der digital-affinen Community Frankfurts.

„Mit ‚display‘ ist in den vergangenen Wochen ein Ort entstanden, an dem Digitalisierung direkt erlebbar wird“, sagt Eileen O’Sullivan, Dezernentin für Bürger, Digitales und Internationales. „Wir möchten die Menschen in Frankfurt ermutigen, digitale Technologien nicht nur auszuprobieren, sondern auch kritisch zu hinterfragen und selbstbewusst zu gestalten. ‚display‘ steht damit für eine neue Form digitaler Teilhabe, spielerisch, gemeinschaftlich und mit dem Anspruch, Medienkompetenz sowie kritische Urteilsfähigkeit nachhaltig zu stärken.“

Bereits vor dem Regelbetrieb wurde das „Soft Opening“ des „display“ gefeiert und mit über 300 Besucherinnen und Besuchern verschiedene Workshop- und Dialogformate ausprobiert. „Sechs Tage lang hat eine wunderbar vielfältige Gruppe unseren Raum mit Leben gefüllt – von Studierenden und Künstlern bis hin zu Familien und zufälligen Besuchern. Diese Mischung zeigt, wofür ‚display‘ steht: ein offener Ort für Austausch und praktische Experimente. Wir freuen uns nun auf die offizielle Eröffnung und viele weitere Begegnungen sowie regelmäßige Veranstaltungen“, sagt Jeanne Charlotte Vogt, künstlerische Leiterin von NODE.

In Kürze finden sich weitere Informationen zum Programm unter d-i-s-p-l-a-y.de/. (ffm)