DHL Group startet mit Ergebniswachstum ins Jahr 2026
Die DHL Group ist trotz geopolitischer Unsicherheiten erfolgreich in das Jahr 2026 gestartet. Im ersten Quartal verzeichnete der Logistikkonzern ein steigendes operatives Ergebnis und verbesserte seine Profitabilität, während die Jahresprognose bestätigt wurde.
Foto: DHL Group
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Der Logistikkonzern DHL Group hat im ersten Quartal 2026 ein Ergebniswachstum erzielt. Während der berichtete Umsatz infolge von Währungseffekten leicht auf 20,4 Milliarden Euro zurückging, legte das operative Ergebnis (EBIT) gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 8,3 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro zu. Die EBIT‑Marge verbesserte sich von 6,6 auf 7,3 Prozent.
Auf organischer Basis wuchs der Umsatz um 2,0 Prozent. Das Ergebnis sei vor allem auf aktives Kapazitätsmanagement, strukturelle Kosteneinsparungen und Preisanpassungen zurückzuführen, teilte das Unternehmen mit. Der Free Cashflow ohne M&A stieg deutlich auf 1,2 Milliarden Euro, nach 732 Millionen Euro im ersten Quartal 2025.
„Nach den ersten drei Monaten sind wir auf einem guten Weg, unsere Jahresziele zu erreichen“, erklärte Konzernchef Tobias Meyer. Gerade in Zeiten geopolitischer Verwerfungen zeigten sich die Vorteile der globalen Aufstellung des Unternehmens. Trotz blockierter Seewege und eingeschränkter Lufträume halte DHL die Lieferketten seiner Kunden stabil.
Die Investitionen in Sachanlagen beliefen sich im ersten Quartal auf 518 Millionen Euro und lagen damit über dem Vorjahresniveau. Der Schwerpunkt lag auf den Bereichen Supply Chain sowie Post & Paket Deutschland. Parallel treibt der Konzern die weitere Modernisierung seiner Logistik‑ und Transportinfrastruktur voran, unter anderem durch die Erneuerung der Frachtflugzeugflotte und den Ausbau emissionsarmer Zustellfahrzeuge in Deutschland.
Die unterschiedlichen Geschäftsfelder entwickelten sich dabei uneinheitlich. Während DHL Express Ergebnis‑ und Margensteigerungen erzielte, verzeichnete DHL Global Forwarding einen Umsatzrückgang aufgrund niedrigerer Frachtraten. DHL Supply Chain profitierte von neuen Geschäftsabschlüssen, Vertragsverlängerungen und wachsendem E‑Commerce‑Geschäft. Im Bereich Post & Paket Deutschland sorgten steigende Paketmengen für Umsatzimpulse, während das rückläufige Briefgeschäft weiterhin belastend wirkte.
Trotz anhaltender geopolitischer Risiken hält DHL Group an seiner Jahresprognose fest. Für 2026 erwartet der Konzern weiterhin ein operatives Ergebnis von mehr als 6,2 Milliarden Euro sowie einen Free Cashflow ohne M&A von rund 3 Milliarden Euro.
Der Text basiert auf einer Pressemitteilung und wurde redaktionell sowie mithilfe künstlicher Intelligenz angepasst.
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