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Denkmalamt blickt auf 2025 zurück

Das Denkmal Frankfurt lädt am Donnerstag, 20. Februar, um 18 Uhr zu einem Jahresrückblick 2025 ein. Das Archäologie-Team war wieder im gesamten Stadtgebiet unterwegs: Die Ausgrabungen umspannten alle Epochen von der Steinzeit bis in die Zeit des zweiten Weltkriegs.

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Höchster Stadtbefestigung nach der Sanierung
Foto: Denkmalamt Frankfurt

 Weil Frankfurt Energie braucht, fallen viele Ausgrabungen rund um Windkraft, Strom, Fernwärme an. Dabei konnten zahlreiche archäologische Fundstellen neu entdeckt werden. Zudem präsentieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Denkmalamts Neues zur Stadtbefestigung der alten Reichsstadt und ergänzen Frankfurts römische Geschichte durch aktuelle Grabungsergebnisse. Darüber hinaus zeigt die Bau- und Kunstdenkmalpflege gelungene Sanierungen und Restaurierungen des Jahres 2025.

Neben einer Einführung in das Thema von Marcus Gwechenberger, Dezernent für Planen und Wohnen, wird es an dem Abend Beiträge von Andrea Hampel, Leiterin des Denkmalsamts, sowie von Gerrit Heidenfelder, Abteilungsleiter der Bau- und Kunstdenkmalpflege, geben. Die Veranstaltung findet im Großen Saal der Evangelischen Akademie, Römerberg 9, statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
 
Die Veranstaltung ist im Nachgang auch auf dem YouTube-Kanal des Denkmalsamts unter Denkmalamt FFM - YouTube abrufbar. (ffm)