Kultur

Biegen und Hämmern – ein römischer Armreif aus Eisen

Workshop im Archäologischen Museum am 8 März

Im Workshop ist eine Familienführung in der aktuellen Sonderausstellung und der römischen Abteilung des Museums integriert.

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Armreif aus Silber
Foto: AMF

Römische Handwerker und Handwerkerinnen stellten vor fast 2000 Jahren aus verschiedenen Metallen Schmuck her: aus Gold, Silber, Bronze oder Eisen. Ein beliebter römischer Schmuck waren Armreife aus massivem Draht, die in einem Stück inklusive Verzierungselementen und Verschluss gearbeitet wurden. Angelehnt an die römischen Vorbilder entstehen mit Geduld, Geschick und eigener Muskelkraft tragbare individuelle Armreife aus Eisen. Gearbeitet wird in Kaltbearbeitung mit vorgeglühtem Eisen. Die Arbeitsschritte beinhalten Hämmern, Biegen und Schleifen des Metalls.

Termin: Sonntag, 8. März, 14:00 bis 17:00 Uhr mit Sayuri de Zilva M.A. 
Treffpunkt: Foyer des Archäologischen Museums Frankfurt, Karmelitergasse 1 
Teilnahmegebühr: EUR 40,00 pro Person bzw. pro Werkstück

Geeignet für Familien mit Kindern ab 10 Jahren

Erwachsene, die als Unterstützung für ein Kind teilnehmen, zahlen lediglich ermäßigten Eintritt von EUR 5,00 

Für diese Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich: fuehrungen.archaeologie@stadt-frankfurt.de

www.archaeologisches-museum-frankfurt.de